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Greuth

Greuth wurde vermutlich erst im Hochmittelalter planmäßig von den Casteller Grafen angeleg (1265 erste urkundliche Erwähnung).
Der Ortsname weist darauf hin, dass hier neues Ackerland durch Rodung gewonnen wurde.

Jeder Siedler erhielt entlang der Straße einen Platz für sein Gehöft und dahinter einen streifenförmigen Anteil an der Feldflur. Diese charakteristische Anlage ist heute noch in dem Straßendorf mit seinen giebelständigen Häusern erkennbar.

Die in der Mitte des Dorfes stehende Kirche von 1810 erfüllte als gemeindliches Gebäude immer mehrere Aufgaben. Sie hatte neben einem Betsaal mit Kanzelalter eine Schulstube, eine Ratsstube und eine kleine Lehrerwohnung.

Greuth gehörte bis zum Übergang an das Königreich Bayern 1806 ununterbrochen zur Grafschaft Castell. Bei der Gebietsreform von 1977 wurde Greuth ein Ortsteil der Gemeinde Castell. Die bekannte Weinlage "Greuther Bastel" leitet sich vom Namen Sebastian ab. Am 3. Wochenende im September wird Kirchweih und Weinfest gefeiert.

zuletzt geändert: 04.05.2015

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Greuth

Greuth wurde vermutlich erst im Hochmittelalter planmäßig von den Casteller Grafen angeleg (1265 erste urkundliche Erwähnung).
Der Ortsname weist darauf hin, dass hier neues Ackerland durch Rodung gewonnen wurde.

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Wüstenfelden

Wüstenfelden schmiegt sich auf den Höhen des Steigerwaldes in eine Talsenke. Der Ortsname dürfte wohl von den einst wüst und öd liegenden Feldern herrühren. 1266 wurde das Dorf entlang des Baches zwischen den Brüdern Heinrich II. und Hermann I...

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