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Der Schutz

    Im Schutz

Die im sog. Schutz entspringende Bitterwasserquelle hatte viele Funktionen. Das hier vorkommende Heilwasser fand Verwendung im angrenzenden Wildbad für den Kur- und Badebetrieb. Auch trieb ihr Wasser  die tieferliegende Dorfmühle an. Außerdem wurde der Schutz als Eichplatz zur Bemessung von Geschirr und Gefäßen genutzt und der gemeindliche Waschplatz war hier eingerichtet. Beim täglichen Wasserholen traf man sich natürlich auch,  um Neuigkeiten auszutauschen.

Im Schutz entlang des Bergeinsschnittes, also mitten durch das Dorf, verlief von 1321 bis 1684 die Teilungslinie zweier Herrschaften. Die östliche Dorfhälfte war zu dieser Zeit unter brandenburgischer Verwaltung, die westliche stand unter Casteller Regierungshoheit.

zuletzt geändert: 28.05.2015

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Dorfspaziergang

Mit jedem Schritt erzählen die Bauwerke Castells vom Geschehen der fast 1200 Jahre, in denen das Residenzörtchen weit über die Grenzen der Grafschaft hinaus bekannt war. Die Grafen und späteren Fürsten zu Castell-Castell, seit Jahrhunderten hier...

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